Anpassung Arbeitszeiten für Eisenbahnunternehmen

Bei einem Versorgungsengpass kann ein Mehrbedarf an Arbeitskräften entstehen. Im Schienenbereich kann dies zu einer prekären Lage führen, weil Lokomotivführer einer strengen Regelung der Arbeitszeiten unterliegen.

Mit einer temporären Lockerung von Vorschriften des Arbeitszeitgesetzes können die Arbeitszeiten bei einem Versorgungsengpass und einem gleichzeitigen Mangel an personellen Ressourcen vorübergehend ausgedehnt werden, sodass die für die Versorgung der Schweiz lebenswichtigen Transporte dennoch zeitgerecht durchgeführt werden können.

Diese Massnahme beruht auf den Rechtsgrundlagen des Bundesamtes für Verkehr (BAV) und erfolgt in enger Abstimmung mit dem Fachamt.

Letzte Änderung 22.09.2016

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