Massnahmen der WL

Koordination der Versorgung von wichtigen COVID-19 Arzneimitteln

Der Bundesrat hat am 3. April 2020 die Änderungen zur COVID-19-Verordnung 2 verabschiedet. Sie enthält verschiedene Massnahme, mit denen sich die Versorgung der Schweiz mit wichtigen medizinischen Gütern besser koordinieren lassen. Die Verordnung richtet sich nicht an die Konsumentinnen und Konsumenten sondern an die Institutionen des Gesundheitswesens insbesondere an die Spitäler. Das BWL überwacht dabei die Lagerbestände von kritischen Produkten zur Behandlung von Covid-19-Patienten bei den Spitälern und den Lieferanten, damit diese gerecht und flächendeckend verteilt werden können.

Genauere Informationen finden Sie hier:

Antrag um Bestätigung der Versorgungsrelevanz

Unternehmen, die für die Versorgung des Landes unerlässlich sind, können bei uns einen Antrag stellen, um die Versorgungsrelevanz ihres Unternehmens bestätigen zu lassen. Wir überprüfen die Anträge nach einheitlichen Kriterien. Mit einer solchen Bestätigung bekräftigen wir unser Interesse an der Aufrechterhaltung von versorgungsrelevanten Betrieben. Aus dieser Bestätigung lassen sich keine Rechte ableiten.

Weitere Informationen entnehmen Sie dem folgenden Ablaufdiagramm:

Massnahmen zur Aufrechterhaltung der Transportkapazitäten

Die WL und das Bundesamt für Strassen ASTRA haben für Ereignisse mit Krisenpotential verschiedene Prozesse in Bezug auf Abweichungen von strassenverkehrsrechtlichen Vorschriften vereinbart. Diese wurden vom ASTRA mittels Verfügung bereits in Kraft gesetzt.
Die Massnahmen betreffen die Ausnahme vom Sonntags- und Nachtfahrverbot, die Beladung von Lastwagen sowie die Flexibilisierung der Arbeitszeiten der Chauffeure und gelten für die Beförderung von lebenswichtigen Gütern.
Die Verfügung ist nur zusammen mit einer Bestätigung der WL gültig. Sie können Bestätigungen hier beantragen.

Letzte Änderung 08.04.2020

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